In Gesprächen beobachte ich zuweilen, dass das Wort „Initiation“ Irritation auslöst: Vorstellungen von etwas Geheimnisvollen, vielleicht sogar Okkultem, tauchen auf. Oder Gedanken an alte Riten, die bestenfalls noch von „Naturvölkern“ praktiziert  werden. Und schon kommen jede Menge Emotionen ins Spiel … Nein, echt jetzt – brauchen wir das wirklich?

Beginnen wir mit der Wurzel: Initiation leitet sich vom Lateinischen „initium“ ab und bedeutet Anfang, Eingang, Ursprung. Das Verb „initiare“ (beginnen) lässt sich zurückführen auf „īre“: gehen. Das Wort „in-īre“ steht für hineingehen, anfangen, beginnen.

Bei Wikipedia erfahren wir u.a., dass Initiation „die Einführung eines Außenstehenden in eine Gemeinschaft oder den Übergang in einen anderen persönlichen Seinszustand (Status)“ meint.

Für mich bedeutet Initiation das Hineinwachsen in eine neue Kondition des Seins.

Damit setze ich Initiationsgeschehen in den Kontext von Veränderung. Zu den persönlichsten Veränderungen im Leben gehören die Lebensübergänge. Und die haben wir am laufenden Band:

Geborenwerden, Schuleintritt, Verlassen der Kindheit und Eintreten in die Phase der Adoleszenz, Schule verlassen, Berufswahl, Übergänge in verschiedene Ausbildungskontexte, Berufseinstieg, Wahl des Lebensortes, Partnerschaften beginnen bzw. beenden, sich fester binden, Eltern werden, Berufswechsel mit oder ohne Wohnortwechsel, sich trennen, Lebensmitte, Verluste erleiden und akzeptieren lernen, sich nach Krisen ganz neu orientieren … vom Ausscheiden aus dem Berufsleben, vom Altern und Sterben ganz zu schweigen.

Sich selbst aktualisieren

All das ist verbunden mit jeweils neuen Konditionen des Seins, in die wir hineinzuwachsen haben – zuerst von innen her. Das heißt, wie sind gerufen, das Bild von uns selbst zu aktualisieren.

Bei jedem Eintreten in eine neue Kondition des Seins schwingt die Frage mit: Wer bin ich jetzt, wenn ich das Bisherige so nicht mehr bin?

Erst durch den Prozess des „Hineingehens“ in einen neuen persönlichen Seinszustand bekommen die noch ungeklärten Fragen für das Bild von sich selbst Bedeutung: Wer bin ich, wenn ich kein Kind mehr bin? Wer bin ich, wenn ich neu in die Arbeitswelt eintrete? Wer bin ich, wenn ich eine Führungsaufgabe übernehme? Wer bin ich, wenn ich den Verlust eines geliebten Menschen verkraften lernen muss? Wer bin ich als Mutter, als Vater? Wer bin ich, wenn ich meine Kräfte erschöpft habe und mich ausgebrannt fühle? Wer bin ich, wenn ich entdecke, dass ich für ganz fremde Ziele gearbeitet habe? …

Es ist von Bedeutung, inwieweit sich eine Person dieser Fragen bewusst ist, und dann ist es relevant, wie sich jemand den eigenen Antworten nähert.

Menschen, die sich bewusst in einen neuen Seinszustand hineinbewegen, setzen sich mit ihrer Persönlichkeit und ihrer Entwicklung auseinander. Im Prozess des Übergangs lösen sie sich von alten Geschichten von sich selbst und wachsen absichtsvoll in neue, passendere Versionen hinein.

Das ist weniger ein kurzzeitiger linearer als vielmehr ein über Jahre anhaltender zirkulärer Prozess, in dessen Verlauf die neue Geschichte verkörpert wird. Wer es also „eilig“ hat, sollte sich einer wirksamen Prozessbegleitung versichern.

So betrachtet scheint es, als brauchen wir Initiationsprozesse heute dringender als je. Doch wie macht mensch das mit der Initiation? Wo gibt’s das und wie geht das?

Es gibt kein Neubeginnen ohne Übergang.

Aus gutem Grund gelten Übergangs- oder Initiationsriten als wichtigste kulturelle und soziale Leistung einer Gesellschaft.

Ihr Sinn und Zweck ist es, die Phasen des Dazwischenseins durch einen begleiteten Prozess zu strukturieren und Reflexions- und Selbsterfahrungsräume zu öffnen. Damit helfen Passageriten in kritischen Zeiten auf eine stärkende Weise die Verbindung zum eigenen Selbst zu erneuern. So innerlich geklärte Menschen haben mehr psychische Energie für das Neue zur Verfügung. Daher bewegen sie sich orientierter und kraftvoller in ihren jeweiligen sozialen Feldern (Familie, Arbeitsumfeld, Freundeskreis …).

Übergangsriten und Initiation

Das Wissen über die Übergangs- oder Passageriten verdanken wir dem Ethnologen Arnold van Gennep. In seiner Forschung stellt er u.a. fest, dass es in allen Kulturen dieser Erde ein ähnliches Erfahrungswissen gibt: Weil diese Übergänge als potenziell gefährlich gelten, ist es für jede Gesellschaft notwendig rituelle Bewältigungsszenarien zu entwickeln.

Damit sichern Passageriten den ungeschützten, undefinierten Zustand zwischen dem Alten, das nicht mehr trägt, und dem Neuen, das noch nicht trägt, ab.

Van Gennep analysierte die Strukturen von Übergangsriten weltweit vor allem anhand der Untergruppe der Initiationsriten nicht-industrialisierter, segmentärer, indigener Gesellschaften.

Daraus erarbeitete er ein Drei-Phasen-Modell, dem alle Übergangsriten prinzipiell folgen:

Moderne Initiationsriten wie die Visionssuche zeichnen diese Grundstruktur nach. Sie ermöglichen das Herauslösen aus dem Alltag, Reflexion und Feedback, sie fordern zum Einsatz der eigenen Kräfte und Fähigkeiten heraus und unterstützen beim Erproben der neuen, reiferen Version von sich selbst.

Gleichzeitig erfüllen sie ein zutiefst menschliches Bedürfnis: Unsere Psyche sehnt sich nach Vollendung i.S.v. etwas beenden, abschließen, vervollständigen zu können. Unsere Psyche will, dass wir einen „Punkt setzen“, eine „neue Seite aufschlagen“, ein „neues Kapitel beginnen“. Und dafür braucht die Psyche uns ganz körperlich. Es ist wichtig, dass es getan i.S.v. erfahren wird.

Gedanken sind flüchtig, doch eine Erfahrung ankert neuronal, emotional UND körperlich.

„Gehe in die Wildnis, segne dich selbst und erfahre, was getan werden muss.“*

In zwei Aspekten unterscheiden sich die modernen Varianten von den ursprünglichen Riten: in der Rolle der Mentoren und in der Antwort auf die Frage, wer wen wohinein initiiert.

Wenn ich Menschen durch Übergänge begleite, verstehe ich mich als die Person, die den Rahmen für innere Arbeit schafft und hält, und ich verstehe mich als eine Spiegelnde – diejenige, die Rückmeldungen über Wahrgenommenes, Gehörtes, Erlebtes anbietet mit dem zuvor geschaffenen Verständnis: Das, was an Rückmeldung taugt, kann genommen werden; das andere bleibt einfach liegen, bis der Wind es verweht.

Während früher Menschen in eine soziale Rolle initiiert wurden, initiiert sich heute jede/r selbst in einen neuen angestrebten Seinszustand. Niemand kann das für andere tun. Es ist ein Prozess der Selbststärkung und Selbstermächtigung.

Als Guide oder Mentorin kann ich bestenfalls einen wirksamen Rahmen dafür anbieten. Und der wichtigste Schauplatz für diesen Prozess ist die freie Natur.

Einen Überblick über moderne, erprobte Seminare für Initiationsprozesse bietet das deutschsprachige Netzwerk: Visionssuche.net

Was passiert, wenn wir uns anders entscheiden?

Auch wenn Initiationsriten in der Wildnis für jede/n von uns gedacht sind, weil sie uns zu mehr Unabhängigkeit und psychosozialer Reife führen und unsere Veränderungsfähigkeiten stärken, ist ein Leben ohne begleitete Initiation möglich. Ich kann es nicht besser beschreiben als Adrienne Rich:

„Entweder du wirst

durch dieses Tor gehen

Oder du wirst nicht durchgehen.

 

Wenn du durchgehst,

dann ist da jedes Mal das Risiko,

dass du Deinen Namen erinnerst.

 

Dinge werden dir doppelt erscheinen

und du musst zurückschauen

und sie geschehen lassen.

 

Wenn du nicht durchgehst,

dann ist es möglich

würdig zu leben,

deine Haltung aufrecht zu erhalten

deine Stellung zu halten

und tapfer zu sterben.

 

Aber vieles wird dich blenden,

vieles wird dir entgehen

wer weiß zu welchen Kosten?

 

Das Tor selber macht keine Versprechungen.

Es ist nur ein Tor.“

Adrienne Rich

 

*Steven Foster/Meredith Little: Visionssuche, 52012

Das, was zählt, hängt davon ab, was in uns selbst lebt – woraus wir tief aus uns selbst schöpfen.

Es sind diese tieferen Quellen, die unseren Wesenskern und unser inneres Wissen nähren.

Wie kommen wir damit in Kontakt? Wie gelingt es, dieses innere Wissen aufsteigen zu lassen?

Schwellenriten

Es gibt Riten (oder Methoden), die so alt sind wie die Menschheit selbst. Sie sind aus allen Kulturen dieser Erde bekannt und ähneln sich in ihrer Grundstruktur, auch wenn es kulturell bedingte Ausschmückungen gibt. Wir nennen sie Schwellenriten oder Schwellenrituale. Genau betrachtet sind es Zeremonien, die uns helfen, inneres Wissen aufsteigen zu lassen – sich bewusst zu werden. Damit bekommen sie Relevanz für unser aktuelles Sein.

Die modernen Wissenschaften – Psychologie, Neurowissenschaften, Kognitionsforschung – haben in den letzten Jahren und Jahrzehnten unterschiedliche Modelle dafür entwickeln, die beschreiben, was während der Schwellenriten in uns, um uns und durch uns passiert. Die Psychologie arbeitet mit Varianten des Selbst-Konzeptes, die Neurobiologen dokumentieren unsere Gehirnaktivitäten, die Kognitionsforscher steuern Modelle bei, die abbilden, wie wir den Weg vom Unbewussten zum Bewussten beschreiten, wie wir Bedeutung geben …

Ich finde das wirklich wichtig, denn diese unterschiedlichen Annäherungsweisen und Forschungsperspektiven helfen innere Prozesse abzubilden, die sich dem Alltagsbewusstsein schwerlich erschließen.

Wir brauchen diese Forschung, und wir brauchen individuelle und kollektive ERFAHRUNGSRÄUME für uns selbst.

Wir können auf dem Mond landen, doch wir beginnen gerade erst zu erahnen, was MENSCHSEIN tatsächlich bedeutet.

Schwellenzeiten

Schwellenzeiten nennen wir Phasen im Leben, die unsere Aufmerksamkeit in einem vielschichtigen inneren und äußeren Geschehen binden.

Oft bemerken wir zuerst, dass das Leben nicht mehr rund läuft. Es fühlt sich fade an, innige Freude und Lebendigkeit machen sich rar. Müdesein, Angespannung, Gereiztheit, Frustrationen treten stattdessen häufiger auf. Sinnfragen beschäftigen uns. Und wenn Mensch hier nicht wach wird, meldet sich bald der Körper mit somatischen Botschaften.

Das ganze Geschehen ist eine große Einladung des Lebens innezuhalten, zu spüren und tiefer zu schauen. In unserer Kultur ist diese reife Art zu antworten eher selten. Uns fehlen (noch) die weisen Vorbilder für klügeres Handeln in solchen Momenten. Wir sind es eher gewohnt, den Alltag darüber zu legen.

In Schwellenzeiten will etwas in uns aufsteigen. Unser inneres Wissen klopft an. Allerdings kommen die Botschaften nicht in klaren Worten oder schlüssigen Sätzen. Sie kommen durch diffuse Gefühle und symbolische Zeichen. Das braucht Übersetzungsarbeit in unser rationales Verständnis.

Das, was anklopft, kann auch gefährliche Wahrheiten enthalten. Gefährliche Wahrheiten sind solche, die in der Konsequenz betrachtet dazu führen, dass ich mich und mein Leben hinterfrage und verändere.

Wenn wir bemerken, dass wir uns ablenken, betäuben, uns selbst manipulieren, nicht mehr fühlen, dann haben wir Strategien entwickelt, die uns helfen, den „Deckel drauf“ zu lassen. Wir blockieren aktiv einen Bewusstwerdungsprozess. Die persönlichen Strategien können sehr vielfältig sein. Auch das „sich um andere/s kümmern müssen“ zählt als weit verbreitete Vermeidungsstrategie dazu.

Das Leben will, dass wir wachsen. Es will, dass wir die jeweils kühnste und freudvollste Version von uns selbst finden und einbringen. Wenn wir uns nicht freiwillig bewegen, schubst uns das Leben voran.

Wenn wir also bemerken, wie wir ringen, wenn wir spüren, dass neue Aspekte wahrgenommen und erforscht werden wollen, ist es klug, absichtsvoll für eine bestimmte Zeit Ruhe zu schaffen und die Aufmerksamkeit nach innen zu lenken.

Schwellengang: Retreat and reflect

Die wirksame Methode für konzentrierte Innenschau nennen wir Schwellengang. Schwellengänge sind rituelle Naturübungen in kompakter Form und genau dafür gedacht, sich dem zu nähern, was da ins Bewusstsein drängt.

Der beste Schauplatz für diese rituelle innere Erkundung ist die wilde Natur. Sie wirkt wie ein Spiegel: Das Äußere spiegelt das Innere. Die äußere Natur schenkt uns Bilder, die uns helfen, das innere Geschehen zu beschreiben und zu benennen. Erst was sich benennen lässt, kann sich wandeln.

Weil jeder Mensch einzigartig und gleichzeitig eingebunden in ein natürliches Ganzes ist, findet wirklich jede/r da draußen, was sie oder er braucht für den eigenen Prozess.

So helfen Schwellengänge Bewusstseinszustände zu schaffen, in denen sich Aspekte des Selbst und der Seele enthüllen können.

Wer diese einfache und effektive Methode, sich Zugänge nach innen zu öffnen und aus der tieferen Quelle zu schöpfen, einmal erlernt hat, kultiviert sie oft langfristig und genießt die selbststärkende, klärende Wirkung.

Es gehört zur menschlichen Natur, dass wir nach tieferen Einsichten über uns selbst und unsere Welt suchen. Die Therapeutin Diane Poole Heller sagte es einmal so: As humans we are designed to heal.

Wir kennen verschiedene Wege, die Formen von Heilung ermöglichen. Seit Urzeiten gehören Fastenriten in der Wildnis – Visionssuchen – zu den wirkungsvollsten Wegen, um die Mysterien der menschlichen Seele zu erforschen, zu regenerieren und ein Stück weit ganz – heil – zu werden.

Aufbrechen, wenn das Leben uns ruft

Im Laufe unseres Lebens werden wir immer wieder herausgefordert  zu wachsen. Manchmal interveniert das Leben so heftig, dass wir uns wie durchgeschüttelt fühlen. Die Strategien, die bisher funktionierten, um für innere Ruhe und Zuversicht zu sorgen, taugen nun nicht mehr. Dann wird es Zeit und notwendig, sich für das Abenteuer einer Unterwelt-Reise, einer Reise hin zur Seele, zu entscheiden.

Diese Reise verschafft uns Abstand vom Alltag mit seinen Routinen und bringt uns in direkten Kontakt mit den Kräften der Natur. Wir brauchen die Wildnis als Schauplatz und Spiegel für die Reise zu uns selbst.

Visionssuche: Landschaften der Seele erkunden

Die wilde Natur schenkt uns ein tieferes Verständnis der zyklischen Gesetzmäßigkeiten des Lebens, Reifens und Erneuerns, sie hält und führt uns ohne zu werten.

Durch den zeremoniellen Rückzug in die Wildnis schmelzen unsere inneren Barrieren, die wir uns aus alten Glaubenssätze, Überzeugungen, Handlungsmustern, gesellschaftlichen Konventionen gebaut haben.

Wir erinnern uns an uns selbst, an unsere einzigartigen Begabungen, an unser innigstes Sehnen, an unsere tieferen Absichten.

Nach und nach beginnen wir Aspekte abzulegen, die wir uns im Laufe des Lebens aus Zuschreibungen anderer angeeignet hatten, meist ohne zu prüfen, ob sie überhaupt zu uns gehören. Nach und nach spüren wir uns selbst wieder. Nach und nach öffnen wir uns der eigenen Wesensessenz. In solchen Momenten wird das Herz weit und die Seele schwingt sich auf.

Es ist, als würden wir uns selbst hervorbringen und in ein neues Licht stellen. Unsere Zeugen sind die Erde, der Himmel, die Sonne, der Mond, die Sterne, der Wind und all die anderen Wesen um uns.

Erfassen, Verinnerlichen, Bedeutungen geben, Verkörpern

Seelenreisen gleichen heiligen Abenteuern und jede dieser Erfahrungsgeschichten ist einzigartig. Allen gemeinsam ist, dass wir Menschen sie brauchen: Wir wollen sie hören, daran teilhaben, Inspiration erhalten, daraus Mut schöpfen.

Geschichten von heiligen Abenteuern müssen geteilt werden, denn erst im Erzählen und Gehörtwerden entfalten sie ihre vielfältigen Bedeutungsebenen. Deshalb ist es wichtig, das eigene Erleben durch das Mitteilen zu verinnerlichen und ihm Bedeutung zu geben. Das schafft die Basis, von der aus wir beginnen in unsere neue Geschichte hineinzuwachsen und sie zu verkörpern.

Ernten und Feiern

Menschen, die während einer Visionssuche dem Wispern ihrer Seele lauschten, beschreiben diese Erfahrungen so lebendig, berührend und klar – allein das Zuhören gleicht einem Fest. Doch die Ernte ist weit reicher.

Eine Visionssuche wirkt über mehrere Jahre nach. Es ist kaum möglich, diese Erfahrungen zu vergessen, zu ignorieren oder den Alltag drüberwuchern zu lassen.

Noch während wir da draußen sind, beginnt in unserem Gehirn ein neuronaler Umbau. Weil wir mitten im Geschehen sind, spüren und fühlen, saugen die Zellen unseres Körpers diese neuen Informationen geradezu auf. Unsere Herzfrequenz schwingt sich auf die Frequenz des Magnetfeldes der Erde ein. Es ist, als würden wir uns mit dem natürlichen Rhythmus der Erde synchronisieren.

Darüber hinaus ernten die Teilnehmenden:

Es gibt eine Vitalität, eine Lebenskraft, eine Energie, eine Anregung,

die durch dich in Handlungen umgesetzt werden,

und da es dich über alle Zeit hinweg nur einmal gibt,

ist dieser Ausdruck einzigartig.

Und wenn du ihn blockierst,

wird er niemals durch ein anderes Medium existieren, sondern verloren gehen.

Martha Graham