Toskana für Visionssuchende


15. Februar 2019

Ina Deicke

Jede Reise gleicht einem Abenteuer. Für Visionssuchen gilt das erst recht. Wir brechen auf in etwas Unbekanntes. Da hilft es, wenn wir uns vorher einen Eindruck verschaffen können.

Der Ort

Die Apuanischen Alpen gelten als der wilde Teil der nördlichen Toskana. Geologisch betrachtet gehören sie zum Apennin.

Diese Region der Toskana ist weniger bekannt und damit wesentlich ruhiger und ursprünglicher als die Touristenorte. Das Klima ist milder, das Licht sanfter und der Wald ist grüner – kurzum: ein optimaler Ort für unsere Absicht.

Von Lucca aus führt der Weg nach Norden, entlang des Serchio in die Garfagnana. Dann geht es nach Westen hinauf in die grünen Hügel nach Trassilico. Der alte Festungsort dient uns als Base Camp, im südwestlichen Tal darunter liegt das Visionssuchegebiet.

 

Das Land ist kraftvoll, üppig und grün: Kastanienwälder spenden lichten Schatten, die Südhänge sind warm und trocken. Sie atmen den würzigen Duft der Immortellen und der anderen Macchiapflanzen.

 

Hinter dem Tal leuchten die karstigen Grate der Berge. Vielleicht kamen so die „Alpen“ in den Namen der Region.

 

Doch im Tal selbst treffen wir auf sanfte und freundliche Wesen.

 

Reisetipp

Du kannst mit öffentlichen Verkehrsmitteln bis Trassilico reisen:

Von Lucca gibt es einen Zug nach Barga. Von dort geht es mit dem Bus weiter nach Gallicano. Und von da fährt ein kleiner Bus direkt nach Trassilico hinauf.

Details zur Reiseplanung und zum Quartier erhältst du nach deiner Anmeldung zur Visionssuche.